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Ghost Notes? Ghostwas?…Wofür?…Wie?”

„Äh?...Ghost Notes? Ghostwas?...Wofür?...Wie?” Eine Antwort auf diese Frage...

Ich erinnere mich noch genau, als ich nach einer Recording Session mal genauer auf meine Ghost-notes hörte und schnell merkte, dass diese rein gar nichts von geisterhaften Noten, somit kaum hörbar, hatten.


Ich bemerkte schnell, dass ich daran zu arbeiten hatte und habe deshalb dafür diese Übung entwickelt.

1. Was genau ist eine Ghost Note?

Bei der Recherche hiernach gefiel mir eine Definition recht gut: „Es sind Noten, welche man hören aber nicht sehen kann. Eben wie ein Gespenst.“


Technisch betrachten sind es Noten, welche man deutlich leiser als einen Akzent spielt. In der Mitte der Trommel und ungefähr 2cm vom Fell weg gespielt.


Auch wenn diese Beschreibung nicht für alle musikalische Situationen geeignet ist, funktioniert ganz gut als Referenz.

2. Wofür benötigt man Ghost Notes?

Der Unterschied zwischen einer Ghost Note und einem Akzent liegt im Bereich vom „Sound des Rhythmus“.


Dieser hebt die Akzente hervor, wodurch Ghost-Notes durch Lautstärkenunterschiede die Melodie verzieren.


Meinem persönlichem Geschmack nach finde ich, dass Ghost Notes in 16tel Noten in einem 8tel Rock Groove eingebaut, dadurch der Ryhtmus „runder“ machen und der groove schöner „rollt“.


Diese Grafik vereinfacht meine Theorie:

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Verbinden wir nun alle Vier Punkte, ergibt es eine Figur mit nur rechten Winkeln.

Wenn wir in dieser Figur nun die Anzahl der Punkte verdoppeln, so als würden wir unseren Groove mit Ghostnotes verzieren, wird beim die Figur verbunden nun runder und somit „weicher“.

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Meine Theorie: Am Schlagzeug passiert das selbe!

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3. Wie kann man sich merken, welche Noten Hauptnoten sind und welche Ghost Notes sind?

Zu Beginn müssen wir erst festlegen, welche Noten ich akzentuieren möchte. Alle restlich übrig gebliebenen Noten werden dadurch automatisch zu Ghostnotes.


Hier ein Beispiel:

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Danke Timur Salincakli und Max Weise für die Übersetzung!

 

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